Für das Segeln im Küstenbereich ist der
Sportküstenschifferschein (SKS) der richtige
Segelschein. Es ist ein amtlicher
Segelschein, aber sein
Besitz ist nicht vorgeschrieben. Die meisten Bootsvermieter (Vercharterer) fordern jedoch diesen
Segelschein
als Nachweis der Segelkenntnisse. Der Besuch eines Kurses
SKS setzt den Besitz des
Sportbootführerschein See voraus.
Sie
lernen segeln auf einer acht Meter langen Kielyacht namens QUATTRO.
Unsere Ausbildung betont das
Fahrtensegeln - das Reisen mit einer Yacht. Eine Yacht hat eine Kabine mit
Aufenthaltsmöglichkeiten und Schlafgelegenheiten (Kojen) für die Crew. Sie hat einen Kiel,
der ein Kentern des Bootes verhindert. Die Crew sitzt auf einer Yacht wesentlich höher als auf einer Jolle,
weit oberhalb des Wasserspiegels in einem geschützten Cockpit, und segelt "trocken". Die meisten Wassersportler
mieten ("chartern") sich heute Yachten, statt selbst eine zu kaufen. Auf wichtige Grundsätze, speziell beim
Chartern einer Yacht, werden Sie in der Ausbildung
Sportküstenschifferschein (SKS) hingewiesen: Wie beurteile ich eine Charterfirma? Welches
ist die geeignete Yacht in welchem Revier? Wie überprüfe ich eine Charteryacht vor Fahrtantritt?
Das Mindestalter für die Zulassung zur Prüfung ist 16 Jahre.
Für angehende Profis ist der
Sportseeschifferschein
(SSS) der richtige
Segelschein.
Befinden sich an Bord des von Ihnen geführten Bootes erlaubnispflichtige pyrotechnische Signalmittel
("Seenotraketen") - und das ist auf allen Charterbooten der Fall - brauchen Sie einen
Fachkundenachweis.
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