Für das Segeln im Küstenbereich ist der
Sportküstenschifferschein (SKS)
der richtige Segelschein. Es ist ein amtlicher Schein, aber sein Besitz ist nicht vorgeschrieben.
Die meisten Bootsvermieter (Vercharterer) fordern jedoch einen
Sportküstenschifferschein (SKS) als Nachweis der Segelkenntnisse.
Der Besuch eines Kurses
SKS setzt den Besitz des
Sportbootführerschein See
voraus.
Sie lernen segeln auf einer acht Meter langen Kielyacht namens QUATTRO. Unsere Ausbildung zum
SKS betont das
Fahrtensegeln - das Reisen mit einer Yacht. Eine Yacht hat eine Kabine mit Aufenthaltsmöglichkeiten und
Schlafgelegenheiten (Kojen) für die Crew. Sie hat einen Kiel, der ein Kentern des Bootes verhindert.
Die Crew sitzt auf einer Yacht wesentlich höher als auf einer Jolle, weit oberhalb des Wasserspiegels
in einem geschützten Cockpit, und segelt "trocken". Die meisten Wassersportler mieten ("chartern") sich
heute Yachten, statt selbst eine zu kaufen.
Auf wichtige Grundsätze, speziell beim Chartern einer Yacht, werden Sie in der Ausbildung zum
SKS hingewiesen:
Wie beurteile ich eine Charterfirma? Welches ist die geeignete Yacht in welchem Revier? Wie
überprüfe ich eine Charteryacht vor Fahrtantritt?
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